Die Denkfehler | Die Pensionsbeitragszahler Österreichs 


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z.B. Pension, Vorsorge

Die Denkfehler

Die Lösung für den Einzelnen kann nur in einer – vom Staat vollkommen unabhängigen – Vorsorge liegen. Sich auf den Staat zu verlassen wird unweigerlich zu einer Altersarmut führen, die alle  pessimistischen Befürchtungen noch übertreffen wird.


Eigenvorsorge bedeutet Konsumverzicht.

Monatliche erforderliche Sparraten von € 250.- sind für  einen Durchschnittsverdiener nicht so ohne Weiteres aufzubringen.  Aufzuwenden, was am Ende des Monats übrig bleibt, wird zur Katastrophe führen. Der Ausgabenposten „Eigenvorsorge“ muss genau so gesehen werden wie „Miete“, „KFZ-Versicherung“, „Stromrechnung“  etc. Diese Ausgaben müssen in der Hierarchie höher liegen, als der nächste Lokalbesuch, oder der nächste Wochenendtrip.

Eigenvorsorge bedeutet, rasch zu handeln.

Die oben genannte Sparrate gilt aber nur bis zu einem heutigen Lebensalter von 30 Jahren. Ein Vierzigjähriger muss für die gleiche Alterssicherung schon fast € 400.- (!) / Monat aufwenden.
Kapital ergibt sich aus Geldeinsatz, multipliziert mit dem Zeitfaktor und der Nettoverzinsung. Die stärkste “Waffe“ der Eigenvorsorge ist der Faktor „Zeit“. Die trügerische Sicherheit der Renditeversprechen haben wir gerade in letzter Zeit ja kennengelernt.
Jeder der fünfzig Jahre alt ist und die Problematik der Pensionsfinanzierung erkennt, verflucht die letzten dreißig Jahre, die er ungenutzt verstreichen hat lassen.

Eigenvorsorge bedeutet Planung

Eine Strategie für die persönliche Eigenvorsorge  sollte in Zusammenarbeit mit Profis erarbeitet werden. Zukünftige größere Ausgaben, als auch Familienplanung, aber auch zu erwartende Erbschaften gehören in diese Strategie einbezogen.  ... und diese Planung erfordert Sachkenntnis, Fingerspitzengefühl und Verantwortungsbewusstsein!

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